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Kultur in der Kapelle

Kultur in der Kapelle - Sonntagskonzert




Kultur in der Kapelle

Janssen & Grimm

Das neue Programm "Zehn Jahre Ekstase" - Zehn Jahre Janssen & Grimm

Feiern Sie mit uns die Jubiläumstour am 9.4. bei "Kultur in der Kapelle", 17:00 Corvinus-Zentrum, Wennigser Mark

Die langjährigen HAZ-Kolumnisten UWE JANSSEN und IMRE GRIMM erfreuen ihre große Fangemeinde seit Jahren mit ihrem unvergleichlichen Mix aus Wort, Witz, Wahnwitz und Musik.

(Quelle: www.janssenundgrimm.de)


 

Kultur in der Kapelle


Das Konzert fällt leider aus!


Aus Krankheitsgründen muss das geplante Konzert von

TriSolo am 26.03.2017 im Corvinus-Zentrum der Wennigser Mark

leider ausfallen.

Mit Bedauern, das Team von "Kultur in der Kapelle"


 

Kultur in der Kapelle

BlueMood

Wenn die Stimmung Blau ist, erreichen leise, ausdrucksstarke Töne und Klangbilder die Seele, Musik erzählt Geschichten. Das neue Musikprojekt BlueMood trägt daher ganz bewusst diese Stimmung im Namen und auf die Bühne.

BlueMood - das Duo - ist Blues, Jazz, eigenwilliger Rock mit einem gefühlvollen, facettenreichen Piano, aber eben mit dem Mehr als das - more than piano. Gitarre und ein außergewöhnlicher Gesang sorgen für ein Klangerlebnis der besonderen Art. Die Musik von Roland Weller und Stefan Neumann ist in kein Genre einzuordnen, setzt auf eigene Kompositionen sowie Interpretationen und doch gibt es Anklänge an traditionellen Blues, Größen des Jazz-Pianos, Tom Waits, Joe Cocker und die legendäre Weller-Band Artossa. Es klingt angenehm vertraut, ist es aber irgendwie doch nicht.

Lassen Sie sich begeistern und überraschen von einfühlsamen musikalischen Erzählungen, einem virtuosen Piano, einer filigranen Gitarre und einem Timbre in der Stimme, das seinesgleichen sucht. Begeben Sie sich mit BlueMood auf eine musikalische Reise ins gefühlvolle Blau, das Ihre Seele berührt.

BlueMood - more than Piano sind:
Roland Weller, Piano und Gesang
Stefan Neumann, Gitarren und Gesang

(Quelle: http://www.myheimat.de/wennigsen/kultur/blue-mood-im-corvinuszentrum-19-2-2017-d2797639.html)


 

Kultur in der Kapelle

Kopf in den Sand

Bisher begeisterte Liese-Lotte Lübke mit purem Understatement:
Bloß Liese, jung, charmant... Heute fragt sie sich, wozu? Und zeigt in ihrem neuen Programm direkt und schonungslos was sich schon immer dahinter verbarg - eine starke, freche Frau, die ganz genau weiß, was sie will und sich wundert:

Wo ist nur die Zeit geblieben, in der es noch erkennbare Jahreszeiten gab? Wann sind all die echten Gespräche Gruppenchats gewichen? Warum sagt Deine beste Freundin neuerdings Sätze wie „Wir sind halt keine zwanzig mehr und müssen jetzt vor allem ans Geldverdienen denken.“? Und wieso ist man so erpicht darauf, hunderte von Büchern auf seinem eBook-Reader dabei zu haben, wenn man doch nur eins liest?

Der Fortschritt hat uns längst überholt. Nur wir trotten weiter nebeneinander her,
durch Einheitsmatsch, picken uns das vermeintlich Beste heraus und wenn dann doch einmal, ganz unvermittelt, etwas unsere kleine Welt erschüttert, reagieren wir wie üblich:
Kopf in den Sand!

Doch wie sagt man so schön? Wer heute den Kopf in den Sand steckt, knirscht morgen mit den Zähnen. Und da helfen auch keine erzwungene Frauenquote, keine infrage gestellte Meinungsfreiheit und auch nicht der Gang zum Jobcenter.
Stattdessen appelliert Liese-Lotte Lübke an ihr Publikum uralte Tugenden zu reaktivieren: Menschlichkeit, Rücksicht und Unvernunft!

Satirisch laut und schaurig leise singt sie sich die Seele aus dem Leib und stellt unter Beweis: Kabarett muss nicht immer plakativ politisch daher kommen, es darf auch hintergründig humorvoll sein. Denn nur wer sich den Sand aus den Augen reibt, hat einen freien Blick für längst nötige Veränderungen.

(Quelle: http://www.lieselotteluebke.de)


 

Kultur in der Kapelle

Mit Kindern gerät eine lange Autofahrt rasch zu einer Reise ins Herz der Finsternis. Und bei drei Töchtern genügt oft schon ein falsches Wort, um ein friedvolles Abendessen in Zickenkrieg untergehen zu lassen. HAZ-Redakteur Simon Benne bewältigt in seinen humorigen Glossen den Alltag mit Erstgeborener, Mittelkind und Nesthäkchen – und zeigt in diesen „Lüttjen Lagen“, wie nah Chaos und Glück in einer ganz gewöhnlichen Familie beieinander liegen.

Seit Jahren veröffentlicht Simon Benne in der beliebten HAZ-Rubrik regelmäßig auch ironische Alltagsbetrachtungen und abgründig-philosophische Reflexionen über den Sinn des Lebens, die Komik des Alltags und das Leben in Hannover. Bei der Vorstellung seines Buches „Erstgeborene, Mittelkind und Nesthäkchen“ wird er in der Marktkirche unterstützt durch Hans-Peter Wiechers, der seit vielen Jahren zu den beliebtesten „Lüttje Lagen“- Autoren der HAZ zählt.

Hier geht es zum Programm 2016 / 2017


 


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